theaterring wolfsburg
Partner und Förderer des Theaters seit 1965
Dresden
  Foto: Theaterring Wolfsburg Weitere Bilder finden Sie  hier  Auch   in   diesem   Jahr   organisierte   Beiratsmitglied   Bodo   Fleckstein   für   Mitglieder und   Gäste   des   Theaterrings   eine   zweitägige   Kulturreise.   Schon   die Anfahrt   bei strahlendem    Sonnenschein    steigerte    die    Vorfreude    auf    das    „Florenz    des Nordens“.    Der    Stopp    in    Sandersdorf-Brehna,    Sachsen-Anhalt,    war    für    die Teilnehmer   eine   willkommene   Unterbrechung,   in   der   sie   mit   einem   ausgiebigen Frühstück überrascht wurden. Einer   der   nächsten   Programmpunkte   war   eine   Stadtrundfahrt,   die   zunächst durch   die   historische   Dresdener   Altstadt   mit   ihren   Sehenswürdigkeiten   führte. Dazu    gehörten    unter    anderem    das    Residenzschloss,    der    Zwinger,    die Semperoper   und   die   Hofkirche.   Bevor   der   Große   Garten   durchquert   wurde, ging   es   auch   an   der   Gläsernen   Manufaktur   von   VW   vorbei.   Ebenso   wurde   das Villenviertel   des   Dresdner   Ostens   mit   seinen   geschichtsträchtigen   Häusern durchfahren.    Über    die    Elbauen    ergab    sich    ein    zauberhafter    Blick    auf    die Radeberger    Vorstadt    und    die    Schlösser   Albrechtsberg,    Lingnerschloss    und Eckberg.         Auf   dem   Weg   in   die   barocke   Neustadt   zeigte   sich   das   wunderbare   Panorama der   Elbterrassen   mit   ihren   prachtvollen   Gebäuden.   Obligatorisch   war   der   Stopp am    „schönsten    Milchladen    der    Welt“,    Pfunds    Molkerei.    Die    mit    Fliesen    im Neorenaissancestil     ausgekleidete     Sehenswürdigkeit     ist     ein     besonderer Anziehungspunkt in Dresden. Ein   Besuch   der   im   Jahr   2005   wiedereröffneten   Frauenkirche   am   Neumarkt ermöglichte   die   Teilnahme   an   einem   Gottesdienst.   Das   ihr   gegenüberliegende „Hotel   de   Saxe“   war   übrigens   der   ideale   Ausgangspunkt   für   Erkundungen   auf eigene Faust. Besondere   „Leckerbissen“   der   Reise   waren   die   Besichtigung   der   Semperoper und   die   Aufführung   des   Balletts   „Schwanensee“   nach   der   Musik   von   Peter   I. Tschaikowsky.   Ein   einprägsames   Erlebnis,   das   keine   Wünsche   an   tänzerischer Leistung, Bühnenbild und Kostümen offenließ. Die   Rückfahrt   führte   über   Meißen,   wo   eine   hochinteressante   Führung   durch die    Schauhalle    der    Staatlichen    Porzellan-Manufaktur    den    Abschluss    des Reiseprogramms bildete. Wolf-Rüdiger Schmieding
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